anke

Über tritorn:

„Große Kunst mit einfachen Mitteln, vielen Ideen und viel Spaß. Und mit etwas Respektlosigkeit.“ HNA, Kassel

„Bei der Auseinandersetzung mit dem deutschen Liedgut lassen es Anke Jochmaring und ihre Mitmusiker nicht am nötigen musikalischen Ernst fehlen, dabei begeistert aber vor allem der leichte, spielerische Umgang mit Volksliedern, als wären sie schon immer Grundlage von Jazzimprovisationen gewesen.”
Deutschlandfunk, Jazzfacts“

„Vergesst Skandinavien! Der wahre mitteleuropäische Blues ist eigentlich in Deutschland zu Hause. Ganz ohne Landestümelei, Oberflächenbehandlung und Chanson-Schnickschnack zeigt tritorn, wie reizvoll er ist.“
Berliner Morgenpost


Über Shoot the Moon:

"Tiger, Vögel, Hunde und sogar ein paar Hexen tummelten sich am Dienstag im Detmolder Kaiserkeller. Angereist war die illustre Schar der unterschiedlichsten Kreaturen im Gepäck der Berliner Band "Shoot the Moon". Und die sechs Musikerinnen und Musiker sorgten am Dienstagabend nicht nur für eine Begegnung mit diversen Fabelwesen, sondern lieferten auch tierisch gute Musik ab. Sehr schnell hat Sängerin Anke Jochmaring das Publikum mit ihrer betörenden Stimme in den Bann gezogen. Fast ist es, als tanzten die besungenen Hexen der Südsee um die Theke in der Detmolder Musikkneipe.....Besonders nachhaltig bleibt der "Pirate Love Song" dabei in Erinnerung. "Piraten sind Leute, die aus allen Ländern etwas mitnehmen, was ihnen gefällt", kündigt die Altsaxophonistin den Song an. Genau das kennzeichnet den Stilmix von "Shoot the Moon" wohl am Besten.”
Andrè Gallisch (Lippische Landeszeitung )


Über Anke und die Seemannsbräute

„Anke Jochmaring trat als Sängerin auf. Begleitet wurde sie von den beiden „Seemannsbräuten“ mit ihren Baritonsaxofonen. Die beiden zierlichen Damen wussten mit diesen überdimensionalen Instrumenten meisterhaft umzugehen. Mit dem Lied „Unter der roten Laterne von St Pauli“ ging das Trio gleich in die Vollen... Anke Jochmaring verstand es mit ihrer rauchigen Stimme meisterhaft, Hamburgs sündige Meile wiederzugeben. Mit der Nationalhymne aller Seefahrer, nämlich „La Paloma,“ ließ Hans Albers herzlich grüßen. Eigenwillig waren nicht nur die schrägen Töne der beiden Saxofone, sondern auch die der menschlichen Stimme. Ob Schiffsgeräusche, Wind und Wellen oder die Weite und Tiefe des Ozeans - für die beiden Saxofonistinnen war dies überhaupt kein Problem....Am Schluß gab es für die drei Künstlerinnen neben „See-Rosen“ nicht enden wollenden Beifall...“
Reinhold Stegmeier (Rhein-Neckar-Zeitung )